Jedes Wetter wirkt unterschiedlich auf Körper, Seele und Geist, mal fühlt man sich beflügelt und manchmal völlig zerschlagen. Wetterumschwünge können zu erheblichen Belastungen und Beeinträchtigungen wie Migräne, Reduzierung von Reaktionsvermögens und Leistungsfähigkeit führen.

Nach wie vor ist unklar, wie Wetterfühligkeit entsteht, die Forschung vermutet, dass wetterfühlige Menschen besonders stark auf die elektrischen Entladungen reagieren, die bei Wetterveränderungen auftreten. Bei diesen Entladungen entsteht ein elektromagnetisches Feld, das man sich wie schwache, unsichtbare Blitze vorstellen muss, die dann unser vegetatives Nervensystem belasten.

Wenn Sie stark von Wetterfaktoren beeinflusst werden, können Sie sich mit Farben Linderung verschaffen. Eine Möglichkeit ist es, die eigene Kleidung in bestimmten Farben zu wählen und/oder Ihre persönliche Umgebung mit entsprechend farbigen Accessoires zu gestalten. Ein bunter Frühlingsblumenstrauß wirkt z.B. wahre Stimmungswunder an einem grauen Wintertag.

Mit diesen Farben können Sie Ihren Gemütszustand aufpeppen:
Rot: bei Überforderung, Energiemangel, fehlendem Durchhaltewillen und bei Kälte, denn Rot wärmt. Wenn man sehr angespannt ist, sollte man Rot meiden, da es die Anspannung verstärkt. Statt Rot hier lieber die Farbe Grün wählen.

Gelb: bei Traurigkeit, fehlender Motivation auf irgendeine Aktivität, Hemmungen und Mutlosigkeit. Die Ideale Farbe für trübe Tage, denn Gelb muntert jeden auf.

Grün: bei Stimmungsschwankungen. Grün wirkt zudem stärkend bei Stress und gegen Übermüdung.

Dunkelblau/Violett: bei innerer Unruhe, Gereiztheit und Schwächegefühlen.

Blautöne: bei drückend heißem Wetter, denn sie wirken kühlend.

Türkis: bei Ängstlichkeit und Gekränktheit.

Grau: meiden an trüben und grauen Tagen.

Tipp: Wer im Beruf die klassischen Businessfarben aus der Grau-, Blau- und Schwarzpalette trägt, kann mit Accessoires wie Tüchern, Krawatten und Schals oder mit farbiger Unterwäsche arbeiten.