Wände fassen bekanntlich jeden Raum ein, über die Möglichkeiten zur Gestaltung scheiden sich jedoch die Geister. Doch schon mit ein wenig Kreativität lässt sich viel bewegen, sodass jedes Zimmer eine persönliche Note bekommen kann. Die richtige Wandgestaltung ist hierbei das A und O.

Wenn ein Zimmer noch im Rohzustand (also leer) ist, dann bieten sich natürlich die meisten Möglichkeiten zur Kolorierung der Wände. Doch man kann auch in einem vollständig eingerichteten Zimmer jede Menge bewegen. Ob es sich um ein Wohnzimmer, ein Arbeitszimmer oder einen anderen Raum handelt oder handeln soll, steht ja meistens schon fest.

Weniger kann mehr sein – dieses Credo scheint sich in den vergangenen Jahren weiter verbreitet zu haben. Gemusterte Tapeten sind weitaus seltener anzutreffen, Pastelltöne sind die erste Wahl bei renovierten Wohnungen und Geschäftsgebäuden.
Dekorstreifen, oftmals bemalt mit Figuren, nahmen hingegen gerade in Kinderzimmern den Platz der bedruckten Tapete ein. Doch warum sollte sich dieses gestalterische Element nur bei den Jüngsten zeigen? Ist man die Eintönigkeit der einfarbigen Wand leid, kann ein Zierstreifen entlang der Ober- oder Unterkante einer Wand wunderschöne Akzente setzen. Die einfach bemalte Wand kann aber auch durch größere Verzierungen aufgewertet werden.

Trends zur Wohnraumgestaltung folgend, wurde auch das Mobiliar der Wohnungen in den letzten Jahren puristischer. Wenn eine Wand dadurch zu kahl wirkt, sollte man ein Auge auf den neusten Trend werfen: Stylische Wandtattoos werden großflächig auf eine Wand geklebt und zeugen mit ihren Motiven und Botschaften von echter Individualität. Diese Folien gibt es sowohl in matter als auch in glänzender Ausführung. Dem Internet sei dank, gibt es sogar die Möglichkeit, selbst gestaltete Sets zum Aufkleben zu bestellen. Spätestens damit gehört etwaige Langeweile in einem Raum endgültig der Vergangenheit an.