Weihnachten ist für die meisten Menschen einer der besten Anlässe im Jahr, um die Familie mit besonderen Gerichten zu verwöhnen. Viele nutzen vor allem den ersten und zweiten Weihnachtstag, um ausgefallene Rezepte oder mehrgängige Verwöhn-Menüs zu kochen. An den Feiertagen können Hobby-Köche schon am Morgen mit dem Schnitzeln und Brutzeln beginnen oder einen Braten für mehrere Stunden garen lassen.

An Heiligabend bevorzugen viele eine einfache Lösung. Kartoffelsalat und Würstchen oder im Norden Heringssalat und Pellkartoffeln sind in vielen Familien das traditionelle Essen am 24. Dezember. Wer es festlicher mag, serviert Essen in Form von Fondue oder Raclette. In geselliger Runde wird direkt am Tisch leckeres Essen gegart und jeder kann es nach seinem Geschmack abwandeln. Zudem lässt sich beides gut vorbereiten und bereitstellen. So bleibt Zeit, den Tisch oder die Wohnung zu schmücken und sich festlich in Schale zu werfen.

An den Feiertagen haben Festtagsbraten ihren großen Auftritt. Oft werden sie von Vorspeise und Dessert begleitet. Als Vorspeise ist eine Suppe ideal, die vorbereitet werden kann, oder kalte Häppchen mit Salat, die auf ihren Einsatz warten können. Im Edelstahl Kochtopf kann die Suppe vor dem Servieren aufgewärmt werden. Auch das Dessert kann meist gut vorbereitet werden. Cremes oder Eis können gut gekühlt gelagert und dann direkt serviert werden. Wer Vorspeise und Dessert einfach hält, kann sich dann voll und ganz auf den Weihnachtsbraten und die Beilagen konzentrieren. Die Zubereitung sollte planvoll erfolgen, denn das Timing kann entscheidend sein. Schließlich sollen Braten wie Beilagen frisch, warm und nicht übergart auf den Tisch.

Ein Schmorbraten wird in einem Bräter kräftig angebraten, mit etwas Brühe abgelöscht und dann langsam fertig gegart. Auch etwas Gemüse wie Zwiebeln oder Karotten können dazukommen. Dabei wird aus dem Bratensatz gleich eine köstliche Sauce. Roastbeef oder Kalbfleisch eignen sich für die Niedriggarmethode, wobei ein feiner Braten entsteht, der noch etwas rosa bleibt. Nach dem Anbraten gart das Fleisch im Ofen ohne Bräter bei 80°C. Eine Sauce bereitet man extra aus fertigem oder selbst gemachtem Bratenfond zu. Eine kleine Herausforderung ist der Gänsebraten, der weder trocken noch rosa sein darf. Man gart die Gans daher bei mindestens 150 °C. Liefert sie nicht genügend Fleisch, können noch zusätzliche Gänsekeulen in den Bräter gegeben werden oder man greift zum größeren Truthahn. Kleinere Gästerunden von zwei bis drei Personen werden dagegen schon mit einem Hähnchen oder einer Ente satt. Vor Ende der Garzeit stellt man auf Oberhitze und erhöht die Temperatur. Nun wird der Braten mit Bratensaft oder Honig eingepinselt, damit die Haut knusprig wird. Da der Bratensaft fast nur aus Fett besteht, sollte man die Sauce zur Gans aus Geflügelfond machen. Neben der perfekten Zubereitung muss die Gans nun noch am Tisch tranchiert werden. Dazu verwendet man ein langes Messer und die Tranchiergabel oder einfach eine Geflügelschere.

Während der Braten gart, kann dann Gemüse gekocht und eine Sättigungsbeilage wie Kartoffeln oder Knödel zubereitet werden. Rotkohl ist eine festliche Beilage, die sich gut vorbereiten lässt. In einem Edelstahl Kochtopf, beispielsweise vom Weltmarktführer AMC, kann Rotkohl zubereitet und bis zum Aufwärmen aufbewahrt werden.

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