Die Weihnachtsfeiertage gehören zu den stressigsten Zeiten des Jahres. Man muss an so vieles denken, damit man das Weihnachtsfest selbst genießen kann, und dazu gehört natürlich auch einiges an vorheriger Planung. Am besten geht man dabei nach einer Liste vor und ergänzt sie rechtzeitig um alle Punkte, die fürs eigene Fest wichtig werden könnten.

1. Die Funktionalität der Geschenke
Sind die Geschenke erst einmal ausgepackt, will man sie ausprobieren. Das trifft vor allem auf Kinder zu. Häufig sind in den Verpackungen allerdings keine Batterien enthalten oder die mitgelieferten Akkus halten nicht besonders lang. Am besten kauft man also vorher einige Akkus, beispielsweise Elbatec Bleiakkus. Diese kann man dann benutzen, wenn es notwendig sein sollte.

2. Kerzen gegen Stromausfälle
Kerzen wird man an Weihnachten vermutlich sowieso im Haus haben. Das ist auch keine schlechte Idee, denn an Weihnachten häufen sich die Stromausfälle. Sollte es im eigenen Viertel zu Ausfällen kommen, sitzt man nicht in völliger Dunkelheit da und kann das Weihnachtsfest dank der Kerzen vielleicht sogar auf eine ganz neue Art und Weise genießen.

3. Essenswünsche berücksichtigen
Bei der Planung des Weihnachtsmenüs kann vieles schiefgehen: Vor allem dann, wenn man nicht nur den engsten Kreis der Familie einlädt oder unter sich bleibt. Deshalb sollte man lieber vorher alle Gäste fragen, was sie vom Menü halten oder ob sie bestimmte Bestandteile davon vielleicht gar nicht mögen. Andernfalls kann es passieren, dass man einem Gast ein Menü präsentiert, mit dem er gar nichts anfangen kann – und an Weihnachten möchte auch niemand hungern.

4. Das gemeinsame Fest planen
Wer viele Verwandte einladen muss, kommt schnell durcheinander. Deswegen kann man sich an einen einfachen Stufenplan halten: An Heiligabend feiert man normalerweise im engsten Kreis der Familie und lädt höchstens diejenigen Gäste ein, die man auch wirklich bei der Bescherung dabeihaben möchte. Allen, denen man etwas schenken möchte, werden an Heiligabend eingeladen. Der erste Weihnachtsfeiertag ist für ein Essen mit den übrigen Verwandten reserviert, die man im Jahr gelegentlich sieht. Am zweiten Weihnachtsfeiertag kann man dann all diejenigen einladen, die eine Einladung erwarten würden, die man aber nur selten sieht und mit denen man im übrigen Jahr auch nicht allzu viel Kontakt hat.

5. Die Bescherung
Wann die Bescherung stattfindet, ist von Familie zu Familie unterschiedlich und wird in jeder Familie seit vielen Jahren genau so gehandhabt. Ganz gleich, auf welche Zeit man sie nun legt – es ist wichtig, dass man alle Geschenke eingepackt hat, bevor auch das Vorprogramm zur Bescherung losgeht. Manche Familien legen ihre Geschenke unter den Baum, bevor sie in die Kirche gehen oder bevor das Weihnachtsmenü beginnt, wenn die Kirche für sie ausfällt. Andere schließen schon am Morgen des 24.12. die Tür zum Zimmer, in dem die Bescherung stattfindet, sodass alle Geschenke schon einen Tag vorher fertig und unter dem Baum sein müssen.

6. Last Minute-Geschenke
Muss man in letzter Minute noch ein Geschenk besorgen, sollte man dies am besten am frühen Morgen des 24.12. erledigen und dies als den letztmöglichen Termin ansehen. Wenn man Glück hat, sind die Geschäfte dann noch nicht völlig überrannt. Geht man hingegen später los, kann das anders aussehen.

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