Private Krankenversicherungen sind, im Vergleich zu den gesetzlichen Versicherungen, zwar meist teurer in den Beiträgen, bieten dem Versicherungsnehmer jedoch viele tolle Extras. Tarife lassen sich weitaus flexibler gestalten, sodass jeder seine Versicherung auf die persönlichen, gewünschten und notwendigen Zusatzleistungen abstimmen kann. Wer einen festen Tarif bevorzugt und nur die Basisversorgung benötigt, wählt einen Kompakt Tarif und spart dadurch Geld. Den größten finanziellen Anteil kann man jedoch sparen, indem man private Versicherungen miteinander vergleicht. Nur so lässt sich der beste und gleichzeitig günstigste Tarif finden.

Der Unterschied zwischen Modul und Kompakt Tarifen

Die erste wichtige Entscheidung bei der Suche nach einem geeigneten Tarif ist, ob man einen Modul oder einen Kompakt Tarif bevorzugt. Bei einem Modul Tarif ist es möglich, die Leistungen einzeln zu wählen. So kann man individuell seine Versicherung zusammenstellen und alle benötigten Dinge einbeziehen sowie im Gegenzug unnötige oder überflüssige Leistungen herausstreichen. Alle ausgewählten einzelnen Module werden dann in einem Gesamtpaket zusammengefasst. Die Höhe der Selbstbeteiligung ist ebenfalls wählbar. Alle Faktoren werden letztendlich bei der Beitragshöhe berücksichtigt. Je mehr Leistungen gebucht werden, desto höher der finanzielle Anteil. Ebenso spielen das Eintrittsalter und der jeweilige Gesundheitszustand eine Rolle, wie hoch der monatliche Versicherungsbeitrag ausfällt. Der Kompakt Tarif bei einer privaten Krankenversicherung gibt, ähnlich wie der der gesetzlichen Krankenversicherung, ein festes Leistungsspektrum vor. Verschiedene Behandlungssituationen wie Krankenhausaufenthalt oder Zahnarztbehandlungen werden genau beschrieben und definiert. Vorteil bei diesem Kompakt Tarif ist, dass er im Vergleich zu den Modulen, deutlich preisgünstiger ist. Wem das festgeschriebene Paket nicht ausreicht, kann einzelne Leistungen hinzubuchen. Diese erhöhen zwar wiederum den Versicherungsbeitrag, ergänzen jedoch sinnvoll das Leistungsspektrum der privaten Krankenversicherung.

Vergleichen lohnt sich

Da niemand Geld zu verschenken hat, lohnt sich, egal bei welcher Versicherung, ein ausführlicher Vergleich. Nur wer verschiedene Versicherungsanbieter miteinander vergleicht, kann einen günstigeren Tarif finden. Dabei sollte man sich jedoch nicht allein die erhobenen monatlichen Beitragsgebühren anschauen, sondern ebenso die angebotenen Leistungen. Das günstigste Angebot ist nicht immer zwangsläufig das am besten geeignetste. Zunächst sollte man sich genau überlegen, welche Dinge einem wichtig sind. Wie soll die Versorgung aussehen, wenn man zum Beispiel im Krankenhaus liegt? Wie wird Zahnersatz erstattet und welche Basisleistungen für den Alltag sind besonders wichtig? Darüber hinaus sollte man sich Gedanken machen, was einem lieber ist: Jeden Monat einen geringen Beitrag zahlen, dafür im Krankheitsfall oder bei Behandlung eine höhere Selbstbeteiligung oder lieber jeden Monat etwas mehr, dafür aber nur geringe Zuzahlungen. Versicherungsvergleich Rechner helfen bei der Qual der Wahl. Wer sich im Internet leicht und unkompliziert informieren und dabei auch gleichzeitig noch den günstigsten Tarif für eine private Krankenversicherung finden möchte, sollte auf einen Private Krankenversicherung Vergleich Rechner zurückgreifen. Das Internet erleichtert einem so die aufwendige Suche nach günstigen Tarifen und vergleicht die unterschiedlichsten Versicherungsgesellschaften in wenigen Sekunden. Der Vergleich ist kostenlos und unverbindlich, sodass der günstigere Krankenversicherungstarif nur noch einen Mausklick entfernt ist.