Vorher Peeling – damit es natürlich aussieht
Selbstbräuner färben die Hornschicht. Je glatter die Haut, desto gleichmäßiger wird die Tönung. Deshalb ist es ganz wichtig, die Haut vorher von abgestorbenen Schüppchen zu befreien. Entweder mit der Bürste abrubbeln oder durch ein Peeling. Gut abtrocknen und nicht eincremen.

Nachher Hände waschen – So vermeiden Sie braune Ränder
Vergessen Sie nicht, Ihre Hände nach dem Auftragen gründlich mit Seife abzuwaschen. Wenn Sie den ganzen Körper mit Selbstbräuner einreiben, sind sogar Einweghandschuhe ratsam.

Perfekt auftragen – besser mehrmals wiederholen
Wenn Sie diese Tipps beachten, werden Sie mit dem Ergebnis schnell zufrieden sein: Die Haut muss trocken sein. Um eine streifenfreie Tönung zu erzielen, tragen Sie den Selbstbräuner langsam und mit kreisenden Bewegungen auf. Sparen Sie Augenbrauen und Haaransatz aus. Stärker verhornte Stellen wie Knie, Ellenbogen oder Fersen nur sparsam eincremen. Tragen Sie am Anfang nicht zuviel auf einmal auf. Wiederholen Sie die Prozedur lieber etwas öfter. Dann wird die Bräunung gleichmäßiger. Warten Sie mit dem Anziehen bis das Produkt vollkommen eingezogen ist. Sonst färben die Wirkstoffe auf die Kleidung.

Sonnendusche
Viele Sonnenstudios bieten fleckenfreie Bräune von Kopf bis Fuß. Splitterfasernackt stellt man sich in die Kabine. Auf Knopfdruck sprüht die Farbe gleichmäßig rundum aus diversen Öffnungen. Das dauert nur sechs Sekunden, kostet um 20 Euro. Die Bräune hält nicht länger als bei handelsüblichen Selbstbräunern.