Ein blasser, trockner Teint passt nicht zur schönsten Zeit des Jahres. Damit die Haut aus Ihrem Winterschlaf erwacht, braucht sie eine Extraportion Pflege.

Schnelle Hilfe für trockene Haut
Kälte, Wind und trockene Heizungsluft haben der Haut in den vergangenen Monaten sehr geschadet. Ihr Feuchtigkeitsgehalt von normalen 30 Prozent auf rund zehn Prozent geschrumpft. Sie wirkt verknittert, fahl und schuppig. Was der Haut jetzt am besten hilft:
- Apfelessig: reinigt und erfrischt die Haut, ohne sie zu reizen. Er hat einen ähnlichen pH- Wert wie die Haut und kann ihren Säureschutzmantel erneuern. Apfelessig enthält zusätzlich Vitamin E, das schädliche Radikale abfängt und das Wasserbindungsvermögen der Haut verbessert.

Anwendungstipp
: 1 Esslöffel Apfelessig mit dem Püree einer Avocado mischen und die Haut damit reinigen.
- Cremes und Lotionen: im Winter und Frühjahr gilt umgekehrt zum Sommer: In der Nacht braucht die Haut eine vitalisierende Feuchtigkeitspflege mit leichten Lotion, tagsüber benötigt sie eine schützende Fettcreme. Dabei gilt: je weniger verschiedene Inhaltsstoffe, desto besser. Beispielsweise die „Vitalfrisch“ – Pflegeserie mit Olivenöl von Medipharma.
- Ölbäder: Warme. Aber nicht zu heiße Bäder mit Ölen überziehen die Haut mit einem hauchdünnen Fettfilm, der die natürlichen Feuchthaltefaktoren der Hornschicht wieder aufbaut. Die Haut juckt dann weniger und trocknet nicht weiter aus. Dabei gilt: die Haut nach dem Bad nicht trocken rubbeln, sondern nur leicht abtupfen, damit der Pflegefilm nicht zerstört wird.
- Harnstoff: In der gesunden Haut hilft Harnstoff, das Wasser zu binden. Harnstoffhaltige Cremes sind aus diesem Grund die ideale Frischekur für müde Winterhaut.