Ein Rettungssanitäter arbeitet eigenverantwortlich auf einem Krankentransportwagen und unterstützt den Rettungsassistenten bei der Versorgung von Notfallpatienten. Natürlich benötigt man für diese Tätigkeit auch eine Ausbildung, egal ob man diesen Beruf ehrenamtlich oder aber hauptberuflich ausüben möchte.

Es gilt ein umfangreiches Lernprogramm bei dieser Ausbildung zu absolvieren

In der Regel unterteilt sich die Rettungssanitäter Ausbildung in verschiedenen Stufen, so gibt es den Betriebssanitäter-Grundlehrgang, den Betriebssanitäter-Aufbaulehrgang und den Aufbaulehrgang vom Betriebssanitäter zum Rettungshelfer. Dabei werden dann Themen behandelt wie die Anatomie, die Psychologie, die Krankheitslehre, spezielle notfallmedizinische Maßnahmen, Gesetzeskunde, Grundlagen der Hygiene und Desinfektion, Funkeinweisung, Organisation und Einsatztechnik.

Zudem gehören zu der Ausbildung auch noch ein Klinikpraktikum und ein Rettungswachepraktikum. Nach der bestandenen Abschlussprüfung ist man dann endlich Rettungssanitäter und somit darf man offiziell Menschenleben retten. Im mehr ergreifen diesen Beruf, denn er ist abwechslungsreich und man kann täglich anderen Menschen helfen. Täglich birgt die Arbeit eines Rettungssanitäters neue Überraschungen, kein Tag ist wie der andere.

Zwar schleicht sich in die tägliche Arbeit irgendwann wie überall die Routine hinein, aber trotzdem bleibt diese Arbeit aufregen. Man weiß nie, was auf einen zukommt, natürlich sollte man bei diesem Beruf auch starke Nerven besitzen. Denn nicht immer ist alles schön, was man als Rettungssanitäter erlebt.