Wenn es um einen der schönsten Tage im Leben geht, gibt es einiges zu bedenken. Dennoch glauben viele Heiratswillige, dass sie das locker mit Links schaffen. Sofern jedoch Kinder zu betreuen und ein Job auszuüben ist, möglicherweise sogar beide Aspekte geregelt werden müssen, lässt sich eine Hochzeit nicht noch nebenbei organisieren. Natürlich kann jeder selbst zum Standesamt gehen und das Aufgebot bestellen. Auch ist es kein Problem, tagelang kreuz und quer durch die Region zu fahren und die unterschiedlichsten Veranstaltungsorte zu besichtigen. Immerhin sollen die Feierlichkeiten in einem optimalen Umfeld stattfinden. Auch die stundenlangen Gespräche mit Gastronomen, die Zusammenstellung des Essens und der Getränke lassen sich ganz nebenbei organisieren.

Die Hochzeitstorte wird auch noch schnell in Auftrag gegeben. Aus der fast grenzenlos erscheinenden Auswahl diverser Alternativen, allein beim Thema Hochzeitstorte, wird sich schon das Richtige finden. Sämtliche Lieferanten unter einen Hut zu bekommen, damit alles rechtzeitig an Ort und Stelle ist, wird auch kein Problem darstellen. Die Einladungen können fix zwischendurch entworfen, zum Drucken gegeben, abgeholt, beschriftet, eingetütet, frankiert und verschickt werden. Alles kein Problem. Auch das Sortieren der Antworten und die Anfertigung der endgültigen Gästeliste nimmt kaum Zeit in Anspruch.

Um die Sitzordnung aufzustellen, nachdem mit dem Gastronomen geklärt ist, wie die Tische gestellt werden können, braucht es kaum mehr als eine Stunde. Pro Durchlauf, versteht sich. Denn wenn sich an der Sitzordnung für eine Hochzeit bereits nach dem ersten Erstellen nichts mehr ändern sollte, wäre es vermutlich das erste Mal seit Beginn der Zeitrechnung. Aber das alles ist gar kein Problem. Auch das Hochzeitskleid und die diversen Accessoires, die außerdem benötigt werden, sind sehr schnell gefunden und zusammen gestellt. Der Anzug des Bräutigams, die Absprache mit den Trauzeugen und Brautjungfern bezüglich ihrer Bekleidung … das alles dauert nur ein paar Stunden und dann hat es sich.

An diesem Punkt sollte einfach mal ganz grob überschlagen werden, wie viele Stunden oder Tage bereits zusammen gekommen sind. Schnell wird klar, dass sich eine Hochzeit kaum nebenbei auf die sprichwörtlichen Beine stellen lässt. Und bisher ist noch nicht einmal annähernd an jede zu organisierende Kleinigkeit gedacht worden. Einen Weddingplaner zu engagieren, der nicht nur über entsprechende Stichpunkt-Listen verfügt, sondern zudem über wichtige Kontakte und kreative Ideen, kann somit sehr sinnvoll sein. Allein schon, damit das Brautpaar den Tag der Tage selbst genauso genießen kann, wie die Gäste. Nicht auszudenken, wenn Braut und Bräutigam auf ihrer Hochzeitsfeier einschlafen, weil sie aufgrund der Vorbereitungen schlicht und ergreifend völlig erledigt sind.

Alles in Allem gute Gründe, einen Profi, der professionell Ihre Hochzeit organisiert, zu engagieren – Wenn das Budget, das für die Hochzeit eingeplant ist, dieses erlaubt.