Jeder Konsument kann seine Daten durch die Einholung einer Eigenauskunft selbst überprüfen, dies ist im Bundesdatenschutzgesetz schon seit einiger Zeit festgelegt worden. In den jeweiligen Geschäftsstellen der Schufa kann man sich meist eine mündliche Auskunft holen, diese ist in der Regel auch kostenlos. Möchte man lieber eine schriftliche Schufa-Auskunft, kann man diese auch online beantragen, allerdings kommen dann Kosten von etwa 7,00 -8,00 Euro auf einen zu.

Nicht immer sind alle Schufa-Eintragungen richtig, falsche Eintragungen können aber berichtigt werden

Auch der Schufa können Fehler unterlaufen, allerdings muss diese der Verbraucher selbst feststellen. Von alleine werden falsche Eintragungen nicht gelöscht, nur der jeweilige Verbraucher kann die Berichtigung, Sperrung oder gar Löschung seiner Schufa-Daten fordern. Gleichzeitig kann der jeweilige Konsument auch noch vom Schufa-Partner verlangen, dass dieser den Falscheintrag wiederruft. Denn schließlich hat dieser den falschen Eintrag zu verantworten und haftet somit auch für eventuell entstandene Schäden. Die Kontrolle der Schufa-Eintragungen sollte jeder Konsument einmal durchführen und dies auch in regelmäßigen Abständen immer wieder mal wiederholen. Nur so kommen eventuelle falsche Eintragungen ans Licht und können dann beseitigt werden. Sollte man nicht wisse, wie man bei einer falschen Eintragung vorgehen muss, kann man sich auch schnell und einfach im Internet über die einzelnen Schritte informieren, denn auch darüber gibt die Schufa-Auskunft Auskünfte.