Für perfekt geschminkte Augen, braucht man eine Pinzette, einen Augenbraunstift, Lidschatten, einen Eyeliner, eine Wimpernzange und Wimpertusche.

Beim Augen-Make-up sollte man sich nicht nur auf die Fläche zwischen Augenbrauen und Wimpern konzentrieren, sondern auch auf den Rahmen der Augen, die Augenbauen. Als Problemzone können sich die sogenannten Augenringe herausstellen – Sie benötigen eine besondere Pflege und Schminktechnik, worauf wir in einem Extra-Artikel noch eingehen möchten.
Zum Zupfen der Brauen eignet sich am besten eine Pinzette mit abgeschrägten Rand. Wichtig ist das man nicht über den Brauen zupft, sondern nur unterhalb. Mit dem Augenbrauenstift zeichnet man dann kurze fedrige Striche zu Unterstützung der Brauen. Niemals einen Strich durchzeichnen!

Der Eyeliner kann zusätzlich zum Lidschatten aufgetragen werden. Dabei gilt: wenn man schwarzen Kajal auf den unteren Rand der Wimpern aufträgt wirken die Augen kleiner, weißer hingegen lässt die Augen größer erscheinen. Den Strich immer von innen nach außen auftragen und ihn im äußeren Augenwinkel nicht nach unten enden lassen, sonst wirken die Augen traurig.

Den Wimpern sollte man vor den tuschen mit der Wimpernzange einen Schwung nach oben geben. Mascara gibt den Wimpern mehr Volumen, dadurch erscheinen sie wacher und offener. Nicht zuviel Farbe auf dem Mascara, sonst wirkt er klumpig. Es ist besser, wenn man ihn zweimal dünn aufträgt und ihn dazwischen Zeit zum trocknen gibt.

Beim Auftragen des Lidschattens ist zu beachten, dass bei stärker betonten Augen der Lippenstift dezenter sein sollte, damit das Make up nicht überladen wirkt. Man hat die Wahl zwischen Creme- und Puderlidschatten. Cremelidschatten lässt sich leichter auftragen, Puderlidschatten haftet dagegen besser. Was die Farbe betrifft, sollte man eine aussuchen, welche die Augenfarbe betont. Das erreicht man in der Regel durch Nutzung von Komplementärfarben. Dunklere Töne sollten in die Lidfalte, hellere unter die Augenbrauen und zwischen Lidfalte und Wimpern auftragen werden.