Frauen leiden mehr darunter als Männer. Das Unterhautfettgewebe der Frau ist nicht so dicht und fest wie bei einem Mann. Fast jede dritte oder vierte Frau leidet im Laufe ihres Lebens unter den Folgen von Cellulite. Was kann man als Frau tun diesem Leidensdruck zu entkommen? Eine gezielte Cellulite Massage bewirkt zwar keinen wunder, bringt aber den Lymphfluss in Gang und verfeinert das Hautbild. Sichtbar!

Es gibt zwei hilfreiche Methoden das Übel an der berühmten Wurzel zu packen. Eine eingehende, straffende Massage gibt es bei einem Masseur. Das kostet zwar, ist aber durchaus wirkungsvoll. Wer es günstiger haben will, massiert sich selbst. Straffende Crèmes für Oberschenkel und Gesäß-Partie erhält man in jeder gut sortierten Drogerie oder Parfümerie. Auch ein Hautarzt kann durch eine aufklärende Beratung auf den richtigen Weg bringen, hierzu sollte man sich jedoch einen guten Hautarzt suchen. Die Eigenmassage sollte jeden Tag stattfinden. Am besten nach Wechselduschen. Zuerst Heiß, dann kalt duschen und diesen Vorgang etwa viermal wiederholen. Dieser Vorgang bereitet das Gewebe auf eine gezielte Nachbehandlung vor. Nach dem Duschen sollte man sich mit einer guten Cellulite-Creme intensiv einreiben und die betroffenen Stellen von unten nach oben und umgekehrt intensiv kneten und straffen. Eine Massagebürste ist anzuraten. Sie steigert die Durchblutung, transportiert Schlackenstoffe ab und sorgt für samtweiche Haut. Nach wenigen Tage kann man erste Erfolge verzeichnen, die ermutigen weiter zu machen. Eine gesunde Ernährung hilft außerdem. Wenig Fette, Nikotin meiden und sich nicht zu sehr der Sonne aussetzen, lautet die Empfehlung.

Geduld ist hierbei natürlich erforderlich. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. Dessen sollte Frau sich stets bewusst sein.