Mit einer Lebensversicherung schafft man sich Rückhalt für das Alter. Sie soll eine Stütze, eine Bereicherung sein und unsere schmale Rente etwas aufpolieren. Für das Leben nach dem Beruf zu sparen und etwas zu investieren klingt für viele Menschen verlockend. Kleine oder sogar größere Träume könnten später, wenn man mehr Zeit und Muse hat, dadurch wahr werden. Manch ein Unternehmen sieht in einer oder mehreren Lebensversicherungen den rettenden Strohhalm, denn als Privatunternehmer bezieht man eben keine geregelte Rente. Im Krankheitsfall oder bei vorzeitigem Schließen der eigenen Firma stände man im schlimmsten Fall ohne etwas da. Das wäre der absolute Ruin für jemand, der sein ganzes Leben geschuftet und nur investiert hat. Drum geben viele ihrer Angst nach und vertrauen auf Lebensversicherung, die Sicherheit und Rückhalt versprechen.

Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass viele Menschen ihre Lebensversicherung stornieren oder gar verkaufen wollen.

Tatsache ist, dass man nach Ablauf der Lebensversicherung mit zu niedrigen Rückzahlungen rechnen darf. Das verunsichert und verärgert natürlich enorm. Auch zu geringe Rückzahlungen bei vorzeitiger Kündigung oder vorzeitigem Verlauf werfen dunkle Schatten auf Lebensversicherungen.

Doch, was ist, wenn man wirklich schneller als geplant an sein Geld will? Darf man dafür mit Abzug bestraft werden? Wie sollte man sich im Fall der Fälle verhalten, um nicht über den Tisch gezogen zu werden?

Nicht stornieren, lautet die Devise. Lieber einen Experten für den Lebensversicherungs-Zweitmarkt kontaktieren. Dieser berät zuverlässig und verkauft die Police, ohne größere Einbußen, schnell und kompetent weiter. So erhält der Käufer zum fairen Preis eine Lebensversicherung und man selbst erhält sein Gespartes ohne größere Abzüge zurück.