Kaum ein Hausbesitzer baut sich sofort beim neuen Eigenheimbau einen Wintergarten an, zahlreiche tun dies erst Jahre später. Warum das so ist? Vielleicht weil sie die Vorzüge eines Wintergartens vorher nicht kannten oder weil man ja schließlich irgendwo anfangen muss zu sparen. Die Gründe sind wohl recht unterschiedlich. Früher war ein Wintergarten eher ein Glashaus, das nur dazu diente, wertvolle Pflanzen vor dem Winter zu schützen. In der heutigen Zeit sind es formschöne Wohnerweiterungen, die ganzjährig zur Erholung einladen und die nutzbare Wohnfläche zudem noch um einige Quadratmeter erweitern.

Hilfe zum Wintergartenbau kann man im Internet finden

Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten, die einem helfen können, einen Wintergarten in Eigenregie zu bauen. Dort findet man Anleitungen und aktuelle Informationen zu Planung und Ausbau, Heizung und Belüftung, Verglasung, Sonnenschutz und Beschattung sowie Tipps zur Einrichtung und Bepflanzung. Wer es sich ganz einfach machen möchte, kann hier auch ganze Bausätze für den Bau eines Wintergartens finden. Aber auch hier gilt natürlich, vorab immer Preise vergleichen. Denn ein Wintergarten kann auch in Eigenarbeit ganz schön ins Geld gehen. Zudem sollte man viel Sorgfalt und Genauigkeit bei der Vorplanung an den Tag legen und eventuell auch einen Architekten in Anspruch nehmen.

Die Wohlfühloase schlechthin

Wer schon einen Wintergarten besitzt, weiß seine Vorzüge meist sehr zu schätzen. Gerade im Winter ist es doch einfach toll, sich inmitten von grünen Pflanzen, mit Blick auf das kalte Wetter draußen, in einen gemütlichen Stuhl oder Sessel zu setzen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. So hat man den Urlaub im Haus, wann immer man mal Zeit hat und das bei jedem Wetter.