Viele Hauseigentümer wünschen sich einen umfassenden Schutz für Ihr trautes Heim. Doch oftmals ist dies nur durch eine Vielzahl von Versicherungen zu erreichen. Diesem Umstand kann mit einer Wohngebäudeversicherung abgeholfen werden.

Was wird von der Versicherung erfasst?

Entscheidend bei der Auswahl der Versicherung für ein Wohngebäude ist neben der Versicherungssumme auch der Umfang der mitversicherten Einbauten vom Haus.
Viele Wohngebäudeversicherungen beinhalten Einbauten wie fest installierte Fußböden, Einbauschränke, die Heizungsanlage oder auch Markisen. Nach der Ausstattung vom Wohngebäude richtet sich auch die anzusetzende Versicherungssumme. Sie sollte stets die vollständige Summe, die zur Wiederherstellung nötig wäre abbilden. Der sog. gleitende Neuwertfaktor hilft bei der Berechnung und gibt an um wie viel der Gebäude-Neubau heute teurer wäre als im Jahr 1914, dem letzten Jahr in dem die Baupreise als stabil galten. Veränderungen, wie ein Anbau oder eine andere Erweiterung sollten dem Versicherer immer mitgeteilt und die Versicherungssumme angepasst werden. Als Schadensursachen werden in der Regel Unwetter, Feuer und auch der Wasserschaden erfasst.

Versicherungsvergleich auch bei Wohngebäuden sinnvoll

Durch die enorme Vielfalt der Möglichkeiten ist eine Übersicht darüber, was alles möglich ist besonders wichtig. Niemand möchte schließlich Dinge versichern und hierfür Beiträge bezahlen, die er gar nicht besitzt. Es geht also darum für den Verbraucher eine möglichst exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Wohngebäudeversicherung zu finden. Glücklicherweise gibt es Portale, die den Versicherungsvergleich für jedermann vereinfachen und auch noch gratis zur Verfügung stehen.