Eine Lebensversicherung hat heute praktisch jeder Bürger und dient der wirtschaftlichen Absicherung einer Person im Todesfall oder Langlebigkeit. Die Geschichte der Lebensversicherung geht bis in die Römerzeit zurück, wo Beerdigungsvereine entstanden welche die finanziellen Kosten einer Bestattung für den Versicherungsnehmer übernahmen. In Deutschland gibt es rund 100 Millionen Verträge deren Kapitalvermögen sich insgesamt auf etwa 700 Milliarden Euro beläuft. Wer sich für eine Lebensversicherung entscheidet, dem sei vor der Vertragsunterzeichnung ein Vergleich empfohlen um die beste Versicherunggesellschaft mit den optimalen Konditionen zu finden. Die monatlichen Beiträge für die Versicherungsnehmer belaufen sich je nach Höhe der Lebensversicherungssumme und Laufzeit auf mindestens 25 Euro.

Die Vertragslaufzeit einer Lebensversicherung kann sich auf 10 bis 35 Jahre belaufen. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit wird die durch die Beiträge angesparte Summe inklusive Überschussbeteiligung entweder als Einmalbetrag oder in monatlichen Raten an den Versicherungsnehmer ausgezahlt. Eine abgeschlossene Lebensversicherung kann auch vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt werden wofür man einen vertraglich festgelegten und errechneten Rückkaufswert erhält. Der Lebensversicherungs-Verkauf ist gegenüber einer Kündigung meist die bessere Alternative. Es wird zwischen einer Fondsgebundenen-, Kapital-, und Risikolebensversicherung unterschieden. Generell sollte man sich aufgrund der langen Vertragslaufzeit sicher sein, dass man die monatlichen Beiträge auch bis zum Vertragsende zahlen kann.