Als Vermieter hat man eine große Verantwortung gegenüber seinen Mietern und muss stets dafür sorgen dass alles reibungslos läuft. Eine Vermieterrechtsschutz-Versicherung sollte generell jeder Vermieter abschließen, denn wenn nicht dann könnte es bei Rechtsstreitigkeiten sehr teuer werden. Es gibt viele Gründe, die für einen Vermieterrechtsschutz sprechen wie zum Beispiel Räumungsklagen aufgrund offener nicht bezahlter Mieten, Mietnomaden welche die Wohnung verwüstet hinterlassen, Nebenkostenabrechnungen und Mängel der Wohnungsübergabe. Wer sich gerade ein Haus gekauft hat und darin befindliche zwei Wohnungen vermietet, freut sich zuerst über die gut laufenden Mieteinnahmen aber dann veranstaltet der Mieter von heute auf morgen plötzlich jeden Tag eine Party.

Nach einer kurzen Wohnungsbesichtigung sind sie entsetzt, denn der einst so zuverlässige Mieter hat die Wohnung in ein Schlachtfeld verwandelt und muss schnell da raus. Vor Gericht klagen sie nun eine Räumungsklage ein in deren Rahmen der Mieter aufgefordert wird die Wohnung zu verlassen aber macht es nicht. Es können in diesem Beispiel hohe Kosten von mindestens 5.000 Euro entstehen. Die Vermieterrechtsschutz übernimmt die anfallenden Kosten und sorgt für eine finanzielle Entlastung. Die monatlichen Kosten für eine Vermieterrechtsschutz-Versicherung belaufen sich bei einer Wohneinheit mit 2.500 Euro jährlicher Bruttomiete und jährlicher Zahlweise ohne Selbstbeteiligung je nach Versicherungsgesellschaft auf 74 Euro bis 450 Euro pro Jahr. Vor dem Abschluss einer Vermieterrechtsschutzversicherung sollte auf jeden Fall ein Versicherungsvergleich gestartet werden um gutes Geld sparen zu können.