Der US Auto Import kann auf der einen Seite gutes Geld sparen aber andererseits bedeutet der Kauf eines PKW aus den USA einen enormen bürokratischen Aufwand. Trotz des hohen Aufwands steigt die Zahl der Auto-Importe seit Jahren an und der US-Gebrauchtwagenmarkt hat durchaus seine Schnäppchen zu bieten. Vor dem Kauf und US Auto Import gilt es das Fahrzeug vorher genau zu begutachten. Eine ausgiebige Testfahrt sollte unbedingt durchgeführt werden um eventuelle Mängel feststellen zu können. Wenn das Auto trotz Mängeln aber dennoch in einem guten Zustand ist, kann man es kaufen und kann dabei noch Geld sparen indem der Preis gedrückt wird. Bei Mängeln sind imner Preisnachlässe möglich. Nach dem Kauf muss der PKW nach Deutschland importiert werden. Bevor es von der Spedition abgeholt wird, erfolgt eine Abstempelung der Fahrzeugpapiere und der Zolldokumente damit der US Auto Import problemlos läuft. Wenn es sich um einen Kleinwagen handelt, kann er sich den Container mit einem anderen Fahrzeug teilen.

Die Kosten für einen versicherten Container belaufen sich auf 800 bis 1.600 Euro. Das gekaufte Fahrzeug hat keine allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) und muss daher durch den Zoll nicht nur gecheckt sondern auch abgenommen werden. Vor dem Import sollte man sich mit dem TÜV in Verbindung setzen. Das Fax an den TÜV beinhaltet die Fahrgestellnummer, Motortyp und die US-Zulassungspapiere in Kopie zur Erstzulassung. Nach rund sechs Wochen kommt das gekaufte Auto in Deutschland an und kann erst nach erfolgreicher Zoll-Kontrolle sowie TÜV-Prüfung gefahren werden. Es sind außerdem Umbauten notwendig, da nicht alle Fahrzeugkomponneten in Deutschland erlaubt sind. Am besten kann beim US Auto Import gespart werden indem ein Youngtimer oder Oldtimer erworben wird.