Feine Öle, Kräuter und Aromen machen aus der Badewanne eine Wellness- Oase, in der man herrlich ein- und abtauchen kann.

Jetzt kommt Farbe ins Spiel
Farbtherapeuten empfehlen vor allem in der dunklen Jahreszeit den Einsatz von fröhlichen Farben, auch im Bad. Es ist erwiesen, dass farbiges Badewasser als Stimmungsmacher dient. Zusätze, die das Wasser blau färben, wirken beruhigend. Grünes Wasser wirkt gegen Winterdepressionen, und gelbe Badezusätze machen fröhlich und munter. Träufeln Sie noch Zitronenöl ins gelbe Wasser, können Sie den Sommer erahnen.

Das belebende Salz des Meeres
Im Meersalzbad findet ein wundersamer Austausch statt, denn chemisch betrachtet sind sich Meerwasser und unser Blutplasma sehr ähnlich. Das belebende Salzbad zieht überflüssiges Wasser aus dem Gewebe, während es den Körper mit Spurenelementen und Mineralien versorgt. Geben Sie 500 Gramm Meersalz in eine Wanne voll Wasser.

Milch plus Orangenschale
Schon Kleopatra wusste das weiße Schönheitswunder zu schätzen: Milch ist reich an Eiweiß, Kalzium und Vitaminen und damit der Garant für zarte Haut. Ein Milchbad macht aber nicht nur schön, es beruhigt auch strapazierte Nerven. Zwei Liter Milch und eine halbe Tasse geriebene Orangenschalen im Badewasser versprechen ein harmonisierendes Wellness- Erlebnis, nach dem Eincremen nicht nötig ist.

Streichelhaut von Kopf bis Fuß
Vielleicht ist es das Geheimnis der glatten Haut japanischer Frauen: Sie steigen während des Badens immer wieder aus dem Wasser, um den Körper mit einem Reiskleie- Baumwollsäckchen abzurubbeln. Mit Luffaschwämmen oder Massagebürsten können Sie eine ähnliche Peeling Wirkung erzielen. Bearbeiten Sie den Körper beim Baden dreimal in regelmäßigen Abständen.

Ingwer- Balsam für die Nerven
Asia Feeling für das heimische Bad. Schneiden Sie ein halbes Kilo frischen Ingwer in Scheiben, und kochen Sie ihn eine halbe Stunde in acht Litern Wasser. Den Sud ins warme Badewasser gießen und dann in die Wanne steigen. Das wohlige Gefühl wird sich sofort im ganzen Körper ausbreiten.