Die Kreditkarte ist in Deutschland seit ein paar Jahren gesellschaftsfähig und hat sich zu einem der wichtigsten Zahlungsmittel entwickelt. Die Kreditkartengesellschaften locken mit günstigen Konditionen und der Möglichkeit weltweit bezahlen zu können. Jedoch kann eine Kreditkarte dazu verlocken, Geld auszugeben welches man eigentlich nicht hat und da kommt die Prepaid-Kreditkarte als Alternative ins Spiel. Im Gegensatz zu einer klassischen Kreditkarte gerät man bei der Prepaid-Variante nicht so leicht in Verlegenheit eine unüberlegte Geldausgabe zu tätigen. Die Prepaid-Kreditkarte wird mit einem Guthaben aufgeladen und kann dieses Geld dann für seine Einkäufe ausgeben. Es handelt sich also um eine Kreditkarte auf Guthabenbasis.

Der Kreditkarten-Nehmer muss dafür allerdings eine Jahresgebühr von bis zu 120 Euro zahlen und sollte vorher berücksichtigt werden. Der Vorteil der Prepaidkreditkarten ist dass jenes Geld ausgegeben werden kann welches sich auf der Karte befindet. Wenn das Guthaben aufgebraucht ist, muss es neu aufgeladen werden. Zur Schonung des Einkommens ist es empfehlenswert die Prepaid-Kreditkarte nur einmal monatlich mit einem bestimmten Betrag aufzuladen. Das Guthaben kann man dann zum Beispiel für seine wöchentlichen Lebensmitteleinkäufe verwenden. Eine interessante Möglichkeit ist es außerdem die Kreditkarte mit Geld aufzuladen aber es nicht auszugeben wodurch man sich ein kleines Vermögen oder Geldreserve aufbauen kann.