Basilikum
Das „königliche Kraut“ stammt ursprünglich aus Indien. Kein Wunder also, dass es die Sonne leibt. Am besten ist es am Südfenster aufgehoben. Die Blätter mit den Triebspitzen ernten. Das fördert seinen buschigen Wuchs.

Thymian
Er benötigt viel Sonne und einen sandigen Boden, um drinnen gut zu gedeihen. Am besten mischen Sie einige Löffel Sand (zum Beispiel aus der Sandkiste) unter die normale Blumenerde. Das gilt auch für Salbei und Rosmarin.

Dill
So lecker er schmeckt, so launisch ist er. Gärtner sagen, Dill mache, was er will. Am ehesten gedeiht er, wenn Sie ihn nach dem Kauf nicht umtopfen. Sonnig stellen und die Erde feucht halten, aber Staunässe vermeiden.

Schnittlauch
Er fühlt sich in der Sonne und im Halbschatten wohl. Regelmäßig gießen und seine Blüten abknipsen. Er harmonisiert gut gemeinsam mit Petersilie in einem Topf.

Gartenkresse
Sie wächst nach den Ernten nicht wirklich wieder an. Aber sie lässt sich das ganze Jahr über leicht selbst ziehen.

Rosmarin
Er bevorzugt – wie alle mediterranen Kräuter – einen Platz mit viel Sonne und Wärme. Rosmarin können Sie wunderbar mit Salbei und Thymian zusammen pflanzen. Denn die drei haben die gleichen Ansprüche und gedeihen miteinander sogar noch besser.

Salbei
Auch an diesem „Südländer“ werden Sie nur Freude haben, wenn er sonnig und warm steht. Die Erde sollte trocken und durchlässig sein. Bei Staunässe geht das Kraut schnell ein.

Petersilie
Sie bekommt schnell gelbe Blätter, wenn sie der direkten Sonne ausgesetzt ist. Stellen Sie den Topf deshalb in den Halbschatten. Die stärksten Stiele regelmäßig abpflücken. So wird das Kraut schön üppig.