Unsere Lieblinge machen nicht nur jede Menge Freude, sondern leider auch Dreck. Mit wenig Aufwand können Sie Pfoten-Schmutz und Haarknäueln im Haus vorbeugen

Egal ob Rennmaus oder Bernhardiner – ein paar Spuren hinterlassen alle Vierbeiner. Aber wer etwas Zeit für die Tierpflege aufwendet, kann große Putzaktionen vermeiden.

Besser vorbeugen als hinterher putzen
Gutes Futter sorgt für einen raschen Fellwechsel, und regelmäßiges Bürsten (Spezialbürste, Fachhandel) verhindert, dass die Haare im Haus herumfliegen. Legen Sie für die Hundepfoten einen feuchten Lappen an der Tür bereit. Bei langhaarigen Hunden sollten Sie zudem regelmäßig die Haare zwischen den Ballen schneiden. Hier sammelt sich sonst viel Matsch. Außerdem ist zweimal im Jahr ein Duschbad fällig.
Für den Stubentiger empfiehlt sich eine geschlossene Katzentoilette – so landet die Streu nicht auf dem Boden. Außerdem wichtig: Billige und leichte Katzenstreu bleibt an den Pfoten haften. Die teureren Produkte zahlen sich oft aus.
Bei Nagetieren und Vögeln erspart eine hohe Bodenschale bzw. ausreichende Käfighöhe den häufigen Griff zum Staubsauger.

Fliegende Haare und fiese Gerüche
Trotz Fellpflege bleiben noch genug Haare auf Möbeln und an der Kleidung hängen. Mit Fusselrollen oder Teppichklebeband können sie entfernt werden. Ein feuchter Schwamm oder ein geknüllter Nylonstrumpf leisten ebenfalls gute Dienste.