Feuchtigkeit lässt Spliss keine Chance
UV- Strahlung, Kämmen, Föhnen, Heizungswärme sind die Feinde des Haares. Sie entziehen ihm Feuchtigkeit und greifen seine Struktur an. Es wird spröde und stumpf. Besonders die Spitzen sind schnell gestresst und neigen zu Spliss. Ist es erstmal so weit, hilft nur noch abschneiden. Grundsätzlich sollte man alle vier Monate einen Zentimeter opfern. Wird das haar gut gepflegt und mit den notwendigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt, liegen die Hornschüppchen der äußeren Schutzhülle eng aneinander. Dadurch wird das Licht reflektiert und die Mähne glänzt. Neben Vitaminen sind synthetische Ceramide (Bestandteile der Hornschicht) das Beste für geschädigtes Haar. Wirkstoffe wie Keratin bauen die Struktur des Haares komplett neu auf. Sie sind in guten Fluids enthalten, die man ins nasse Haar knetet.

Gegen Schuppen helfen spezielle Shampoos
Sie rieseln vor allem in den Wintermonaten auf die Schultern: Schuppen sind kleine Hornzellen, die von der Kopfhaut abgestoßen werden. Sie vermehren sich wenn die natürliche Immunfunktion gestört ist, die Kopfhaut extrem trocken oder zu fettig ist. Eine weitere Ursache für Schuppen ist ein Hautpilz („Malassezia“), der sich von Fetten aus den Talgdrüsen ernährt. Ist deren Produktion gestört, gedeiht er doppelt so gut. Mit den richtigen Pflegeprodukten lässt sich diese Störung schnell beheben. Und auch der unangenehme Juckreiz hört bald auf.

Kopfhaut besser nähren stoppt Haarausfall
Der Mensch hat im Durchschnitt 100000 Haare auf dem Kopf, die pro Monat gut einen Zentimeter wachsen. Es ist normal, dass wir Haare verlieren. Alarmierend wird die Sache erst, wenn mehr als 80 in Kamm oder Bürste zurückbleiben. Ursache können falsche Ernährung, Stress, Hormonschwankungen sein. Oft hilft es schon, mit Kopfhautfluids die Durchblutung und damit Nährstoffversorgung der Kopfhaut zu verbessern. Das regt den Haarwuchs an.