Wer im Supermarkt vorm Margarineregal steht, der verliert sehr schnell die Übersicht. Da gibt es das Streichfett in der Diätvariante, Cholesterin senkend oder mit Olivenöl. Was ist davon denn nun am besten für die Figur.

So viel zu Beginn: Diätmargarine hilft nicht beim Abnehmen. Denn „Diät“ bedeutet nicht etwa „kalorienarm“, sondern „geeignet für Diabetiker“ im Rahmen einer Ernährung, die durch die Diabetis ausgelöste Krankheiten verhindert.
Wer also im Rahmen einer Schlank- Kur oder einer Umstellung auf fettärmere Ernährung weiterhin sein Margarinebrot essen will, muss auf den Fettgehalt achten. Es gibt generell drei Stufen: Vollfettmargarine mit mindestens 80 Prozent Fett. Dreiviertelmargarine mit etwa 60 Prozent Fett und Halbfettmargarine mit ca. 40 Prozent Fettgehalt. Aus diesem Grund eignet sich Halbfettmargarine nur noch als Brotaufstrich. Mit Dreiviertelfettmargarine können Sie hingegen ganz normal backen, braten und kochen- und sparen Fett.
Zusätzlich gibt es noch die Margarinesorten mit besonderen Zusätzen, wie zum Beispiel Joghurt. Sie schmecken schön frisch und kommen auch mit weniger Kalorien aus. Doch es gibt noch einen Grund, Margarine zu bevorzugen: Für Figur und Gesundheit sollten Sie tierische Fette, soweit es geht, vom Speiseplan streichen und durch pflanzliche ersetzen. Prinzipiell sollten Sie auch mit Fetten sparsam umgehen. Allerdings bitte nicht weniger als 30 Gramm.