Schüchtern? Aber Lust jemanden kennen zu lernen? Mit diesen ganz einfachen Tricks klappt es

1. Auf die richtige Haltung kommt es an
Wer schlecht gelaunt oder genervt durchs Leben geht, baut damit eine Mauer um sich herum auf. Eine gute Verführerin auf der Jagd sprüht dagegen vor Charme und Lebensfreude und wirkt daher ungemein anziehen. Mit so einer Frau bandeln Männer gern an. Also, Schultern zurück und lächeln. Tipp: Sagen Sie sich leise das Mantra vor: „Ich bin fröhlich und sexy!“

2. Die Wahl der richtigen „Zielperson“
Verführung funktioniert am schnellsten bei Männern, denen man selbst schon aufgefallen ist. Wenn er Interesse hat, sucht er den Augenkontakt. Schauen Sie mal, ob er schaut. Tut er dies: kurz zuückgucken, aber dann erst mal wieder weg. Das weckt den Jagdinstinkt.

3. Wer viel riskiert, kann viel gewinnen
Gute Verführerinnen gehen auch mal ein Risiko ein und flirten einen Mann an, der dann kein Interesse hat. Das kann mal passieren, ist aber kein Unglück. Einen Korb zu kriegen, gehört einfach mit zu Spiel. Sagen Sie sich: „Der Mann weiß ganz einfach nicht, was er da gerade verpasst hat.“

4. Verwirrung stiften, um zu betören
Erinnern Sie sich noch an die großen Verführerinnen aus dem Kino? Oder Audrey Hephburn in „Frühstück bei Tiffany“? Was machte diese so unterschiedlichen Frauen aus? Ihre Unberechenbarkeit! Immer, wenn der Verehrer dachte, „jetzt habe ich sie durchschaut“, glänzte sie wieder mit einer ganz anderen Seite. Sie war mal total widerborstig und kalt, mal mädchenhaft und anschmiegsam. Das macht auch Sie in den Augen der Männer unwiderstehlich, weil sie herausfinden wollen, was dahinter steckt. Anlocken und wieder schmachten lassen – dieses Spiel funktioniert seit Adam und Eva.

5. Der Körper sagt mehr als 1000 Worte
Finden Sie jemanden sexy, der Ihnen den Rücken zudreht oder auf den Boden guckt? nein. Denn unser Unterbewusstsein empfindet das als ablehnend, ohne dass wir es überhaupt bemerken. Deshalb ist es wichtig, immer auf seine Körperhaltung zu achten. Steht zehn Meter entfernt ein George-Clooney-Typ am Tresen, der offensichtlich ohne Frau da ist, sollte man sich möglichst offen in diese Richtung drehen, nicht unbedingt immer dort hinstarren, aber doch die Blick- und Sprechrichtung dahin ausrichten. So wird das Unterbewusstsein des schönen Fremden Sie auch bemerken.

6. Immer etwas geheimnisvoll bleiben
Okay, Sie haben ihn jetzt neugierig gemacht, die erste Verabredung steht. Gemütliches Essen beim Italiener mit flackernden Kerzen. Und jetzt – aufgepasst: Viele Frauen machen den Fehler, zu schnell zu viel von sich zu erzählen sie reden über ihren Ex, die Trennung, ihren Job – und entzaubern sich damit selbst. Viel klüger ist es, neugierig zu machen. Wir alle sind empfänglicher für Menschen, die geheimnisvoll wirken, weil sie unsere Fantasie anregen. Außerdem sollte an nicht vergessen, dass Männer sich dafür einfach viel zu gern selbst reden hören.