Das Internet hat sich seit dem es im Jahre 1993 durch Einführung des World Wide Web (WWW) grafisch wurde rasant entwickelt. Es ist eine Informationsquelle geworden wo nahezu alle Themenbereiche abgedeckt werden. Der elektronische Handel erlebte mit der steigenden Verbreitung der Breitbandzugänge einen Boom mit anhaltenden steigenden Wachstumszahlen. Wer im Netz unterwegs ist, der sollte seine persönlichen Daten schützen und zwar so wenig über sich preisgeben wie möglich. In Onlineshops müssen die Adresse, Rufnummer, Geburtsdatum und eventuell Bankdaten angegeben werden damit man die bestellte Ware erhält. Eine andere Situation ist es bei sozialen Netzwerken wie Facebook, Wer-kennt-wen.de oder Myspace wo man sein Profil recht umfangreich erstellen kann.

Jedoch sollte man nicht alle Punkte ausfüllen, besonders wenn es zu sehr in den persönlichen Bereich geht etwa wenn nach der politischen Einstellung oder erotischen Vorlieben gefragt wird. Es gibt nämlich Cyberkriminelle welche die Informationen aus dem Profil verwenden könnten um den betroffenen User zu erpressen oder einfach seine Identität zu fälschen. Generell sollte man im eingeschalteten Tarnmodus wie beim Mozilla Firefox möglich durchs Netz surfen, denn dabei werden keine Spuren im Internet hinterlassen. Im Jahre 1995 kam der Thriller “Das Netz” mit Sandra Bullock in die Kinos, dort konnten Identitäten gefälscht werden und was damals noch Science-Ficition war ist heute Realität. Jeder kann heute das Opfer eines Identitätsdiebstahls, Mobbing, Datendiebstahls oder Idenititätsfälschung werden. Die eigenen Daten sollten daher stets unter Verschluss gehalten werden.