So richtig sich ja niemand ans Putzen. Doch mit diesen Tricks werden Sie mit weniger Aufwand blitzblanke Ergebnisse bekommen.

Immer von oben nach unten arbeiten

Immer nur einen Raum vornehmen. Also an einem Tag zum Beispiel nur Bad und WC, am nächsten Tag nur das Wohnzimmer usw. Zuerst aufräumen und Müll wegbringen. Dann haben Sie freie Bahn. Im Zimmer von oben nach unten arbeiten. Wenn Schmutz herunterfällt, wird er am Schluss weggesaugt oder weggewischt. Als Handwerkzeug empfehlen sich Wischmop und Eimer mit Wring – Aufsatz. Damit geht das Aufwischen schneller als mit Schrubber und Wischlappen. Staubsauger verlieren schon an Saugkraft, wenn der Beutel mehr als zwei Drittel voll ist – deshalb den Austausch nicht vergessen.

Der Trick mit dem Kleiderbügel
Als erstes kommen die Gardinen in die Waschmaschine. Danach sind die Fenster mit Rahmen und Rollläden an der Reihe. Dann die Heizkörper, die sich am besten mit einer speziellen Bürste reinigen lassen. Ist keine zur Hand, tut es auch ein Kleiderbügel, der mit einem feuchten Tuch umwickelt wird. Schränke und Regale besser zuerst innen, dann außen reinigen. Danach wird Staub gewischt, dann die Möbel polieren. Die Böden erste saugen, dann wischen.

Zeitung oder Leder
Keine fusselnden Tücher verwenden! Dann sehen die Fenster hinterher noch genauso aus wie vorher. Billig und seit jeher bewährt ist Zeitungspapier. Es saugt überschüssiges Wasser auf, hinterlässt dabei jedoch keine Rückstände. Die Seiten sollten allerdings nicht zu sehr bedruckt sein, zu viel Druckerschwärze könnte eventuell schmieren. Auch gut (aber leider teuer) sind echte oder synthetische Fensterleder. Am besten gleich zwei kaufen: eins zum Säubern und eins zum gründlichen Nachwischen. Größere Scheiben lassen sich mit einem Gummiwischer am Stiel gut säubern.