Meldet sich der Herbst mit Windattacken und viel Regen an, kann man ein paar Tricks gebrauchen, um lästiges Laub und Feuchtigkeit in Schach zu halten

Gerade noch hat man sich während der Sonntagsfahrt am Altweibersommer und dem farbenfrohen Blätterkleid der Wälder erfreut, da muss man beim näheren Hinsehen erkennen, dass das schöne Schauspiel Schattenseiten hat: Daheim ist der Freisitz von Laub übersäht, und in der Ecke vom Balkon – kommt da etwa die Nässe durch?
Wer verhindern möchte, dass zu allem Übel auch noch die Regenrinne überläuft, greift am besten bald zur Leiter. Denn die Rinne lässt sich mit einem Spezialgitter wirksam und einfach abdecken.
Blätterhaufen auf der Terrasse sollte man möglichst rasch entfernen, damit sie, in die Mauernische geweht, hier keine Nässeschäden verursachen. Wer das Laub sinnvoll entsorgen möchte, häuft es als Kälteschutz auf nicht winterharte Stauden.

Klassische Leimfarben gegen Feuchtschäden
Schützen lässt sich diese Kante zwischen Boden und Wand zum Beispiel mit einer speziellen Dichtungsmasse oder einem langlebigen Sockelanstrich, den schon unsere Großeltern kannten: Leimfarben, im Malergeschäft erhältlich, erlauben dem Mauerwerk, zu atmen sowie Salze samt Feuchtigkeit auszuschwitzen.
Wenn Fugen und Fliesen auf Balkon und Terrasse schon leicht porös sind: Eine flächendeckende Imprägnierung zum Aufpinseln überzieht sie mit einer wasserdichten Schutzschicht gegen Nässe und Frost.

1. Laubschutz für die Dachrinne
Verstopfung? Nein, danke. Jetzt heißt es handeln, bevor die ersten Böen die bunte Pracht von den Bäumen direkt in die Regenrinne fegen. Das Regenrinnen-Set, bestehend aus bruchsicherem Kunststoffgitter für sechs laufende Meter und 15 Befestigungsklammern, schafft Abhilfe.

2. Dichtungsmasse gegen Nässe
Keine Chance für Regen, Schnee und Frost
Ob Abflussrohr, Dachrinne, Fenster oder Balkon – mit Hilfe einer dauerelastischen Dichtungsmasse können Sie einsickernder Feuchtigkeit im Handumdrehen Paroli bieten. Das Tolle: Die Masse ist eine ideale Soforthilfe. Nässestellen erkennen heißt hier gleich reagieren können, denn die Masse haftet auf feuchtem, nassem und trockenem Untergrund gleichermaßen.