Wer kennt das nicht, in dem einen Zimmer ist´s hell genug, dafür blendet die Birne. Im anderen würde man gern mal lesen, muss aber dazu die Augen in die Hand nehmen…

Eine Wissenschaft für sich, die Beleuchtung, oder ?
Keineswegs. Wichtig ist, das künstliche Licht der Funktion der Funktion des Zimmers anzupassen, hell und gezielt an Plätzen zum Lesen und Arbeiten, sanft und diffus für Rauminseln zum Entspannen. Echte Stimmungsmacher: Lampenschirme aus Papier.
Neue Lichtquellen schaffen bedeutet nicht zwangsläufig, neue Lampen kaufen müssen. Denn stärke und Stimmung der Beleuchtung lassen sich nicht nur per Leuchte, sondern auch mit Hilfe der Glühbirnenart beeinflussen, hier die gängigsten:
- Die klassische Glühbirne mit Glühfaden verbreitet ein warmes, gelbliches Licht und ist als Allrounder einsetzbar.
- Kopfverspiegelte Glühbirnen eignen sich für Hängelampen, da sie nicht blenden.
- Halogenbirnen geben klares, weißes Licht, verändern kaum die Farben im Raumunterbauleuchten wärmeempfindliche Lebensmittel in Oberschränken nicht aufheizen.
- Weißlichtbirnen haben die gleiche Zusammensetzung wie Sonnenlicht und zudem eine belebende Wirkung.

Ja zur neuen Lampe, aber bitte ohne Anschließen an den Stromkreislauf? Dann sind flexible Steckerleuchten die Lösung. Modelle ohne Kabelsalat und störende fuß sind beispielsweise ideal für Küchenarbeitsplatten, da sie im Gegensatz zu Halogen