Das A und O beim Möbelkauf sind viel Zeit und Verhandlungsgeschick. Bei solchen Einkäufen sollte man sich auf keinen Fall von irgendwelchen Rabattaktionen beeindrucken lassen. Entscheidend ist schließlich, was das neue Möbelstück genau kostet und nicht wie viele Prozente von irgendeinem Preis abgezogen werden. Zu Beginn sollte man unbedingt verschiedene Preise in mindesten drei verschiednen Läden vergleichen. Nur so bekommt man einen Überblick und lernt den Durchschnittspreis kennen.

Zum Wunschpreis kommt man durch zähes Verhandeln
Mit dem errechneten Wunschpreis, geht es nun an das Verhandeln. Dabei sollten Sie nicht nach irgendwelchen Rabatten fragen, sondern gleich Ihren konkrete Summe nennen. Haben Sie dabei auch keine Angst einmal nach dem Chef zu fragen, denn meist darf nur er über Preisnachlässe entscheiden. Sollten es zu überhaupt keiner Einigung kommen, so sollten Sie auch bereit sein erst einmal zu gehen. Ein paar Tage später kommen Sie dann wieder. Diese Strategie hat schon so manchen Verkäufer erweichen lassen.

Ausstellungsstücke sind so gut wie neu
Nicht nur Ihr geschicktes Verhandlungsgeschick schont Ihren Geldbeutel, sondern fragen Sie auch gezielt nach Ausstellungs- und Messestücken. Die haben vielleicht bereits einen kleinen Kratzer, dieser kann Ihnen aber über hundert Euro ersparen.
Auch bei Neueröffnungen oder Geschäftsaufgaben lassen sich gute Geschäfte machen. Aber auch hier sollten Sie aufpassen! Suchen Sie ganz gezielt nach Waren aus dem Alten Bestand. Denn in zahlreichen Räumungsverkäufen werden nicht nur die Möbel angeboten, welche vorher schon im Geschäft standen, sondern eine ganze Menge mehr.

Kaufen Sie Möbel ab Fabrik
Alles das was für Mode gilt, ist begrenzt auch für Einrichtungsgegenstände zutreffend. Im Fabrikverkauf sind die Möbel günstiger. Sollten Sie also keine Angst vor dem Transport haben, so können Sie ordentlich Geld sparen. Adressen für Fabrikverkäufe finden Sie im Internet.