Meist sind es fiese kleine Geldfallen, die dafür sorgen, dass es jedes Mal zum Monatsende knapp wird. Doch davor kann man sich ganz leicht schützen.

Gutes Management ist wichtiger als ein hohes Einkommen. Das beobachten Haushaltsberater der Verbraucherzentralen häufig. Hier einige Tricks, mit denen sie mehr aus jedem Euro machen.

Ein Haushaltsbuch für langfristige Planung
Führen Sie Ihren Haushalt wie eine Firma: Das heißt, langfristig die Einnahmen zu planen und wann Geld für Anschaffungen (etwa Haushaltsgeräte) und laufende Zahlungen (z. B. Versicherungen) benötig wird. Gut für den Überblick sind ein Haushaltsbuch und eine Etatplanung.

Bei Elektrogeräten Stromfresser meiden
Beim Kauf neuer Elektrogeräte nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf die Effizienzklasse: von „A“ für „sehr sparsam“ bis „G“ für „sehr hoher Verbrauch“. Schnäppchen sind oft Stromfresser.

Gute Qualität kann ganz preiswert sein
Bei Kleidung heißt teuer nicht gleichzeitig gut. Das zeigen Untersuchungen, etwa von „Öko Test“. Da fallen z. B. teure Jeans und Badelatschen eher durch viele Schadstoffe auf das durch Qualität.

Tiefkühlkost ist spitze bei Preis und Frische
Oft macht der Blick ins Obst- und Gemüseregal der Supermärkte wenig Appetit. Zu überlagerter Frischware ist Tiefkühlkost häufig die gesündere Alternative. Die wird garantiert knackfrisch eingefroren und ist sogar meist billiger.

Bio-Produkte sind nicht immer besser
Für teure Öko-Lebensmittel lohnt die Ausgabe nicht immer. Beispiel Bio-Fleisch: Weder Geschmack noch Qualität sind generell besser, sagt Stiftung Warentest. Achten Sie deshalb auf günstige Markenfleisch-Programme.