Nur vier Stunden Flug in die kanarische Sonne

Ein Bilderbuchflug direkt in den Sommer. Bikini statt Regenjacke heißt es gut vier Stunden nach dem Start des Fliegers in Köln. Ankunft auf Gran Canaria – hier lacht die Sonne. 26 Grad warm wird es an einem normalen Oktober-Tag.
Zeit für den Strand in Playa del Inglés. Im Südwesten des Ferienparadieses geht das kilometerlange goldene Band in die bis zu 30 Meter hohen Sanddünen von Maspalomas über. Ein Hauch von Sahara auf der spanischen Insel Gran Canaria.

Trip ins Grüne

Knapp eine Autostunde trennt die Strände von den Bergen. Über etliche Serpentinen geht es vorbei an Palmen, Bougainvillea und durch Eukalyptuswälder zur 1499 Meter hoch gelegenen Passhöhe Cruz de Tejeda. Die Luft ist klar und kühler als an der Küste. Ideal für eine Wanderung zum legendären „Roque Nublo“, dem „Nebelfels“. Der Monolith gilt als Wahrzeichen Gran Canarias.
Marienstatue in ihrem Baldachin aus purem Silber zu sehen ist.

In „Klein-Venedig“Puerto de Mogán hat den schmucken Beinamen „Klein-Venedig“. Zig Brücken, Kanäle und bunte Häuser zieren das beliebte Ausflugsziel. Hier trinkt man den „Café con leche“, in Las Palmas geht man shoppen.
Vor allem die schicke Einkaufsmeile „Calle Mayor de Triana“ ist eine Prüfung für jede Kreditkarte. Nur ein paar Schritte entfernt liegt in der Vegueta – der Altstadt – die Kathedrale „Santa Ana“.
Weiter nördlich findet man das „Pueblo Canario“. Sonntags und Donnerstags werden im nachgebauten „kanarischen Dorf“ traditionelle Folkloretänze aufgeführt.
Und wer dann doch wieder Lust auf Strand bekommt, der ist über die Inselautobahn GC1 schnell wieder in der fast ewigen Sonne von Playa del Inglés.