Besonders schöne und robuste Gartenmöbel bekommt man aus dem schönen Teakholz. Es hat den Vorteil dass es fast unverwüstlich ist und zudem noch sehr wetterfest.

Holz ist ein reines Naturprodukt und eines der ältesten und besten Werkstoffe. Vor allem in der Zeichnung ist es immer ein Unikat, kein Holz gleicht dabei dem anderen und die Unterschiede der einzelnen Holzarten bestehen nur in den Widerstandsfähigkeiten, den Eigenschaften und den Festigkeiten. Das ist der einzige Grund wieso nicht jedes Holz für Gartenmöbel geeignet ist. Aus den heimischen Wäldern bieten sich jedoch die Lärche, die Kiefer, die Kastanie oder die Rotbuche an. Das Teakholz hat bei den importieren Holzarten ganz klar die Nase vorne weil es besonders robust ist. Am Anfang besitzt das Holz eine gelb- bis goldbraune Farbe, die sich im Laufe der Zeit dunkelbraun färbt, und eine kräftige Zeichnung entwickelt. Bei dem Kauf von Teakholz sollte jeder Verbraucher darauf achten dass es aus einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung stammt. Das heißt es stammt von Plantagen die extra für die Verarbeitung angelegt werden und somit werden keine natürlichen Wälder abgeholzt.

Teakholz ist einfach und unkompliziert zu pflegen. Sind die Gartenmöbel einmal schmutzig geworden dann reicht die Reinigung mit etwas Wasser und einer Wurzelbürste vollkommen aus. Damit die Möbel nicht unnötig verschmutzen kann man sie mit einfachen Stuhlabdeckungen schützen. Eine Besonderheit von Teakholz ist die silbergraue Patina die sich im Laufe der Jahre durch Witterungseinflüsse einstellt. Es ist die natürliche Schutzschicht des Holzes und wer die Patina nicht mag kann mit ein paar einfachen Tricks vorbeugen. Für Teakholz gibt es im Handel spezielle Reiniger oder Teaköl, damit können die Möbel eingerieben werden und der Belag bleibt aus. Allerdings sollte man keine Möbel behandeln die ganzjährig im Freien stehen, diese müssen unbedingt unbehandelt bleiben damit die Patina das Holz schützt.