Die meisten kennen das Problem: Man möchte per Mail an einen Freund eine Datei verschicken aber der Versand per Mail funktioniert nicht weil die Provider nur eine bestimmte Größe zulassen. Oder man möchte die Datei vorübergehend auf einem kleineren Datenträger wie einer Diskette speichern. Programme zum Splitten und zusammenfügen teilen diese Dateien automatisch auf die Größe des Datenträgers und fügen sie später ohne jeglichen Datenverlust automatisch wieder zusammen.

Das Programm Split & Contact teilt Dateien bis zu einer Größe von 2 GB ohne Probleme auf. Dabei ist eine Aufteilung in bis zu 999 einzelne Segmente möglich. Jeder User kann selber entscheiden in wie viele Dateien er sie zerlegt haben möchte oder ob sie auf bestimmte Speichermedien angepasst werden sollen, wie zum Beispiel auf die Größe einer CD passt oder einer Diskette.

Visual File Splitter splittet jegliche Dateien egal welche Größe sie besitzen, außerdem ist es Netzwerkfähig. Die Komprimierung kann im Cabinet Format erfolgen, damit hat auch Windows die Möglichkeit die Dateien zu entpacken. Der Vorteil ist dass das Programm dann nicht zusätzlich mit auf dem Speichermedium installiert werden muss.

Wer es lieber sehr einfach haben möchte sollte sich Splitter light besorgen, das Programm ist am einfachsten zu bedienen und sehr übersichtlich gestaltet. Es beschränkt sich nur auf das Splitten und die Quell- und Zieldatei sowie die Größe kann unabhängig gewählt werden. Das Programm muss nicht installiert werden, es kann direkt von dem Datenträger gestartet werden auf dem es gespeichert worden ist. Splitter light fügt Dateien anhand einer Batch-Datei wieder zusammen.

Wer große Dateien per Mail verschicken will sollte Winrar nutzen. Winrar teilt die Datei in die Größen auf die der User haben möchte, und hat der Empfänger auf seinem PC kein Winrar installiert kann man die Dateien als selbstentpackendes Archiv verschicken.

Eine andere Alternative ist QuickPar. Es ist gut geeignet um defekte Dateien zu reparieren, bietet dabei aber keine Komprimierung. Damit der Empfänger die Daten öffnen kann muss dieser das Programm ebenfalls installiert haben.