Jeder Gärtner weiß dass man heute immer noch am besten mit Chemie dem Unkraut zu leibe rückt. Aber das ist nicht gut für die Umwelt und in der heutigen Zeit sollte man alles tun um die Umwelt zu schützen. Es gibt auch andere Mittel, diese brauchen zur Wirkung zwar länger und müssen regelmäßiger wiederholt werden aber im Endeffekt haben sie die gleiche Wirkung. Wer unbedingt spritzen möchte sollte Mittel kaufen die biologisch abbaubar sind.

Um Unkraut im vornherein die Möglichkeit zu geben zu wachsen gibt es ein paar einfache Regeln die man leicht befolgen kann. Vor allem Gärtner die im eigenen Garten einen Komposthaufen haben sollten darauf achten dass Wurzeln von gezogenem Unkraut nicht auf dem Kompost landen. Diese vermehren sich unkontrolliert weiter, und wird der Kompost dann auf den Beeten verteilt hat man unter Umständen mehr Unkraut wie vorher. Auch zum Düngen unbedingt nur vollkommen reifen Kompost verwenden. Eine gute Alternative ist der Kompost von Aufbereitungsanlagen, diese geben ihn günstig ab und er ist bereits auch gesiebt. Das heißt jegliche Rückstände von Wurzeln oder Unkrautsamen sind entfernt.

Die ersten Arbeiten im Frühjahr sollten die gründliche Befreiung der Beete von Unkraut sein. Wer es mag kann Rindenmulch streuen, es speichert erstens Feuchtigkeit und die Pflanzen sind immer gut versorgt und zweitens erstickt es Unkraut und vermindert das Wachstum. Es kann immer mal passieren dass etwas durch schimmert aber es lässt sich dann ohne Probleme entfernen weil die Wurzeln des Unkrauts im Rindenmulch keinen Halt finden weil die Stücke zu groß sind.

Hobbygärtner die gerne und ausgiebig im Garten sind können Jäten. Am besten den Boden mit einer Harke oder Forke erst gut auflockern und dann das Unkraut aufsammeln. Wer diese Prozedur oft genug wiederholt wird über die Zeit das Glück haben dass das Unkraut vielleicht sogar vollständig verschwindet.