Ob Braten, Gemüse oder Salat: Eine Soße gehört einfach dazu. Aber es muss nicht immer Sahne sein, um sie gut abzubinden

Schlanke Alternativen für Sahnesoßen
Sahne hat circa 30 Gramm Fett pro 100 ml. Das können Sie sich sparen, ohne deshalb auf eine leckere Soße verzichten zu müssen. Es gibt viel leichtere Möglichkeiten, um eine cremige Soße herzustellen.
Benutzen Sie statt Sahne lieber fettarmen Joghurt. So sparen Sie pro 100 ml rund 28 Gramm Fett. Wenn Sie den Joghurt vorher mit etwas Mehl verrühren, können Sie damit eine Soße auch prima verlängern. Wichtig: Joghurt erst zum Schluss einrühren und die Soße danach nicht mehr zum Kochen bringen, denn bei zu großer Hitze gerinnt Joghurt.
Einen rahmigen Geschmack können Sie Ihren Soßen auch mit „Rama Cremefine zum Kochen“ geben. Die hat nur 15 Gramm Fett pro 100 ml, schmeckt aber fast genauso gut wie Sahne.

Die Kraft der Zitrone
Wenn Sie bei Salatsoßen statt Essig Zitronensaft verwenden, packen Sie den Fettverbrenner gleich mit rein. Denn das Vitamin C der Zitronen kurbelt unsere Fettverbrennung an.

Bratensoße entfetten
Oft schwimmen auf der Flüssigkeit, die beim Braten austritt, richtige Fettaugen. Doch keine Sorge: Die können Sie leicht entsorgen. Legen Sie ein paar Eiswürfel in ein Küchentuch und streichen Sie damit über die Oberfläche. Das Fett bleibt daran haften.

Andicken ohne Dickmacher
Für eine sämige Konsistenz müssen Sie nicht Unmengen von Sahne reinkippen und einkochen lassen. Besser: In die Soße Kartoffelpüree-Flocken einrühren und aufkochen lassen. Falls Sie ein helle Soße für Gemüsebeilagen machen möchten, können Sie auch einen Teil des fertig gegarten Gemüses mit Brühe und Milch mit dem Mixstab pürieren. Auch das ergibt eine sehr sämige, aber trotzdem leichte Soße.