Die richtige Basis

Die beste Grundlage für einen guten Kaffee ist Wasser mit mittlerem Härtegrad. Nimmt man dann noch etwa 6 bis 8 g Kaffeepulver pro Tasse – das entspricht einem gestrichenen Kaffeelöffel -, kann nichts mehr schief gehen. Dann heißt es nur noch: frisch aufbrühen und heiß genießen.

Hygiene-Bad

Kanne und Filter benötigen zwischendurch ein Bad. Da sich aber mit der Zeit die Kaffeeöle in der Kanne absetzen und damit den Geschmack des Heißgetränks beeinträchtigen, sollte das Zubehör hin und wieder mit Spülmittel und heißem Wasser gereinigt werden.

Kalk ade

Sobald die Kaffeemaschine auffällig viel Dampf ablässt, wird das Wasser zu sehr erhitzt. Dadurch können Aroma und Geschmack des Kaffees leiden. Spätestens jetzt ist es Zeit, die Maschine zu entkalken. Dafür reicht Tafelessig in den meisten Fällen völlig aus. Wichtig dabei: Nach dem Entkalken sollten mindestens zwei bis drei Kannen Wasser im Brühvorgang durchlaufen, damit der Kaffee nicht nach Essig schmeckt.

Frische-Kick

Wird der Kaffee in einer verschlossenen Vakuumverpackung aufbewahrt so bleibt er bis zu 18 Monaten frisch. Sobald er allerdings geöffnet wird, verliert er langsam, aber sic her sein Aroma. Um das zu vermeiden, sollte die angebrochene Packung in einer verschließbaren Dose kühl aufbewahrt werden. So wird das Aroma geschont, und die Öle des Pulvers können sich nicht im Behälter ablagern.
Ganze Bohnen wirken bereits von Natur aus wie ein Frischtresor. Erst nach dem Mahlen setzen sie ihre Aromen frei. Daher empfiehlt es sich, die ganzen Bohnen immer erst unmittelbar vorm Zubereiten zu mahlen.
Kaffee wird auch gern als Mitbringsel verwendet. Sollten sich einmal mehrere Pakete anhäufen, kann man die ganzen Bohnen auch luftdicht verpackt einfrieren. Bei Bedarf holt man sie aus dem Gefrierschrank, mahlt sie im gefrorenen Zustand und brüht sie gleich auf.

Schaumschlägerei

Bei vielen Kaffeespezialitäten gehört er einfach dazu: der Milchschaum. Damit zu Hause der locker-leichte Schaum auch gelingt, sollte man auf den Fettgehalt der Milch sowie auf das richtige Zubehör achten: Nimmt man Milch mit einem geringen Fettgehalt, so bleibt der Schaum längere Zeit stabil. Und schön luftig wird er mit einem Zubereiter, der viel Luft unter die Milch hebt.