Zu viel Kalk verstopft die Leitungen, schädigt Spül- und Waschmaschine und verschwendet Energie. Außerdem beeinträchtigt Kalk das Aroma von Tee und Kaffee. Der Gesunheit schadet Kalk allerdings nicht. Den Härtebereich des Wassers von 1 (weich) bis 4 (hart) nennt Ihnen Ihr örtliches Wasserwerk.
Bereits ab Härtebereich 3 sollte man das Wasser „weicher“ machen, denn sonst verbraucht man zu viel Waschpulver, Heizstäbe und Armaturen verkalken zusehends.
Ein Glück, das man schon mit einfachen Maßnahmen etwas dagegen tun kann. Optimal zur Wasserenthärtung in der Spülmaschine eignet sich ein Spezialsalz. Dabei wird der Kalk im Wasser durch das Salz neutralisiert. Resultat: glänzendes Geschirr und eine fleckenfreie Spülmaschine (Salz dazu in des vorgesehene Fach Ihrer Spülmaschine einfüllen). Ähnlich funktioniert es mit speziellen Zusätzen. Der Kalk bindet sich an das Mittel, kann sich also nicht in der Maschine absetzen. Dazu 2 Esslöffel des Mittels zu jedem 60- Grad Waschgang geben. Denn besonders bei heißem Wasser löst sich der schädliche Kalk.
Nicht ganz so wirksam, aber dafür bequem: das Magnet- Anti- Kalk- System. Dabei fließt Wasser durch ein Magnetfeld, das die Kalkstruktur verändert. Das Ergebnis: weniger Ablagerungen. Dazu werden vier Halbschalen an der Zuleitung zur Wohnung per Klick befestigt.